Den heutigen Tag gingen wir sehr entspannt an. Frühstück und dann fuhren wir nach Albany, um ein Leihauto zu besorgen. Denn die USA ist ein Autoland. Und Great Barrington, wo mein Sohn ein FSJ (freiwilliges soziales Jahr) macht, ist nicht an den ÖPNV angeschlossen. Also früh eine Stunde hin… die Dame am Papiere.Ausgabe.Schalter war so eine Schrummsel… Leute ohne Ahnung auf der Arbeit, die man dann noch beim „wasauchimmer“ stört… da könnte ich schonmal einen Anfall bekommen. Aber eines hat mir die Reise bis jetzt ja wiedermal gezeigt: sich aufregen bringt gar nichts. Ich bin viel entspannter, wenn ich das alles gelassen hinnehme. Ist nicht immer einfach, aber hilft.
Dann hatten wir alles. Also ab. Check am Auto, ob alles ok… es hat Kratzer… wieder hin… jaja, wie sollten Bilder nehmen, das würde reichen… na super… hoffentlich stimmt das auch… wir fanden dann noch ein Schild, wo das tatsächlich auch so draufstand… nur für den Fall, dass die Autovermietung noch von uns was will…
Am Nachmittag fuhren wie nach Williamstown ins Clark Art Institute. Hier hatte ein Sammler seine Sammlung der Öffentlichkeit überlassen… Friedrich mag Monet… ich bin überrascht… sehr nette Ausstellung… unter anderem mit einer Sonderausstellung zu Künstlerinnen (auch als Aktivistinnen) aus England zwischen 1875 und 1945… Winifred Knights (1899-1947) fand ich erstaunlich.



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