öde Strecke

die Adria erreicht

Donaudelta

die letzten Kilometer des Etschradweges haben mir nicht gefallen. Nicht nur, dass der Fluss in ein enges Bett gezwängt wird, auch zum Radeln war es nicht so schön. Immer auf dem Deich, fast gart keine Bäume und Rasplätze und dann ist alles so landwirtschaftlich ausgereizt-hat mir nicht so gefallen.

Aber dann kam ich an der Adria an (ca. 500m südlich der Etschmündung) und ich dann noch am Strand mit meinem Rad… na ja, was heißt Strand: da lagen zur Ufersicherung Steine der Größenklassen HMB500-1000 und HMB 1000-3000 würde ich sagen und das sind Steine, die von 500kg bis 3.000kg wiegen. Wie den auch sei: auf zum Leuchtturm, der dort stehen sollte. Wie ich dort ankam: tja, war gar kein Leuchtturm. War ein Aussichtsturm. Na gut. leidder  blieb etwas das erhebene Gefühl aus, wenn ich etwas geschafft habe, aber so ist es nunmal. Da es noch nicht allzuspät war, fuhr ich ins Donaudelta ein. Ich hatte ja noch ein paar Stunden, wo es hell sein sollte (es war ca. 18Uhr, wo ich dort abfuhr) und der Zeltplatz nahm nur Gäste ab 2Nächte. Und so lange wollte ich dort sicher nicht bleiben.

Das Donaudelta zu durchfahren war sehr schön. Leider ging dort, wo eine Fähre gebraucht wird die Fähre nicht und so wie es aussah lag es nicht daran, dass ich an dem Tag für die Fähre zu spät war, sondern weil sie gar nicht fuhr. Na ja, muss ich halt mit leben. Also fuhr ich, bis ich eine Stelle fand, wo ich übernachten konnte…

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